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Pixel, Plexi, Black Fox: eine LED-Wand mit Tiefenwirkung

Blackfox - der schwarze Fuchs in digital
Hippen Baustellenstyle haben MAI Architekten für das Interieur des Shops gewählt.
Die LED-Wand kann mit Logos, Farben, Mustern oder Schriften bespielt werden.
Durch den geschickt angeordneten Spiegel wirkt die Plexiglaswand doppelt so breit und der Effekt ist umso größer.
Im Detail gut erkennbar: die einzelnen LED-Punkte. Sind sie nicht an, erscheint die schwarze Plexiglasfläche.
Lang und schmal ist die Verkaufsfläche. Da wirkt die LED-Wand wie ein Magnet, der den Kunden auch in den hinteren Teil des Ladens zieht
Nach oben oder nach unten? Die LED-Wand zeigt den Weg
Wow, was für ein Effekt!
Einzel-Pixel lassen sich individuell ansteuern und ergeben so immer wieder neue Bilder.

Digital-Signage-Lösungen als Marketing-Instrument

Einen echten Hingucker durften wir für den Ludwigsburger Concept Store für junge Mode „Black Fox“ umgesetzt: eine drei mal drei Meter große LED-Pixel-Wand hinter halb transluzenten, schwarzen Plexiglas zeigt dem Kunden den Weg ins Untergeschoss. „Eine freistehende Plexiglaswand in dieser Größe – ich wüsste nicht, wo sich eine ähnliche Installation befindet! Dazu die einzigartige Kombination aus LED, Digital Signage und schwarzem Plexiglas... Wir sind stolz, dass wir in diesem Projekt Technik und Design derart angesagt verbinden konnten“, sagt unser Geschäftsführer Gerhard Geibel, der sich für Planung und Installation verantwortlich zeichnet. Der Black-Fox-Shop richtet sich mit angesagtem Baustellen-Flair und urbaner Einrichtung an junge Fashionists, die hier die neusten Trends auf den Kleiderstangen finden. Passend dazu die stylische Lichtinstallation im Treppenhaus, die sogar noch von der Wilhelmstraße aus sichtbar ist.

Ursprünglich hatten MAI-Architekten, aus deren Feder das Interieurkonzept stammt, die Idee, einzelne „Glühbirnen“ an der Wand zu platzieren. Die moderne Übersetzung – LED-Punkte -verfeinerte Geibel durch eine Ausführung mit einer wesentlich höheren Auflösung. Die Lichtpunkte werden nun über einzeln ansteuerbare LED in hochwertigen 64-Pixel-Panels aus dem Hause Osram erzeugt. Außerdem überzeugte unser kreative Chef Architekten und Bauherrn mit der Idee, die Lichtpunkte hinter schwarzem Plexiglas zu verstecken. Er spielt damit auf dem Namen des Stores an und verwebt CI und Inneneinrichtung so auf subtile Art und Weise. Damit die Installation weithin sichtbar ist, wurde ganz spezielles Glas gewählt: es ist transluzent, das heißt, es lässt Licht durch. Sind die LED aus, sieht der Kunde eine schwarze Glaswand, bei Aktivierung flasht das Licht hindurch.

Der Vorteil von hochauflösenden und per LAS (Lighting Application Suite) angesteuerten LED-Punkten liegt auf der Hand: nicht nur Lichteffekte sondern auch Farbverläufe, Logos, Schriften und andere Formen lassen sich über die in einem Abstand (sogenannter Pixel-Pitch) von 31mm angebrachten LED erzeugen.

Digital Signage lautet dabei das Zauberwort. Damit ist der Einsatz digitaler Inhalte (sogenannter Content) auf Werbe- oder Informationssystemen wie Monitoren, LED-Poster oder Videowänden gemeint. Statt Banner oder Poster auf zu hängen, kann das System jederzeit einfach neu bespielt werden – und zwar von der hauseigenen Marketingabteilung, die im Mutterhaus in Landshut sitzt. Eine solche Inhouse-Lösung ermöglicht die Einhaltungen von Datenschutzbestimmungen und bietet außerdem den Vorteil, schnell und individuell neuen Content zu präsentieren. Geibel hat die Mitarbeiter des Shops in der Nutzung der ease:screen-Software geschult – online, versteht sich. So kann das Marketingteam von Black Fox jetzt unabhängig und tagesaktuell arbeiten.

Bespielt wird die drei mal drei Meter große Wand mit Logos und Farbeffekten. Für unser Planlight-Team war die große Herausforderung bei der Umsetzung der Plexiglaswand der Wunsch der Architekten, eine fugenlose, freistehende Wand zu realisieren. Der Werkstoff ist nur 3mm dick und deswegen sehr instabil. Außerdem musste er auf Maß in die Wandnische eingepasst werden. Projektleiter Geibel fand hier eine millimetergenaue Lösung, die auch noch revisionierbar ist, und freut sich heute über den Effekt: „Wir wussten, dass die LED-Wand ein echter Hingucker wird. Dass er sogar die Leute vom Gehsteig in den Laden zieht, dass hätte ich so nicht erwartet.“ Die Treppe liegt am hintersten Ende des schmalen Shops, deswegen überzeugt die Installation umso mehr.

Mit der Materialwahl aus hartem Plexiglas und technischen LED-Punkten passt die Wand perfekt in den Stil der Innenarchitektur mit rohen Betonwänden, sichtbaren Rohren und kühlem Interieur. Die Entscheidung für ein zukunftsfähiges System mit Digital Signage zeigt umso mehr den hohen Anspruch an gehobene Ladenkonzepte. Damit kann der Concept Store deutlich überzeugen und sich in Zeiten von vermehrtem Online-Handel stark präsentieren.

PROJEKTPARTNER

Interieur: MAI Architekten, Stuttgart

PRODUKTE

Steuerung: LAS von Traxon

LED-Lichtpunkte: Dots von Traxon

Digital-Signage-Paket: ease:screen

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